Wer macht`s?

Kennt ihr schon die Internetseite „wermachtwas.info“  von ANIMAL LIBERTY? Nein? Dann wird’s höchste Zeit, denn Tierschutz beginnt schon im Haushalt. Man glaubt gar nicht wie grausam manche Reinigungsmittel und Pflegecremes hergestellt werden. Nämlich mit Tierversuchen. Auf der oben genannten Homepage kann man sich informieren, welche Firmen und welche Produkte mit dieser Quälerei arbeiten und getestet werden. Von Akkus über Kosmetik bis Zwieback ist alles dabei. Für unterwegs gibt es dazu auch die APP „Wer macht`s“. So kann man sich jederzeit bei Einkäufen informieren und ist up to date. Diese Seiten sind auch eine super Alternative,

für Personen welche im Tierschutz mitwirken wollen aber nicht die  Zeit oder das nötige Kleingeld haben. Auch immer mehr Firmen lassen mittlerweile von Tierversuchen ab, um so weniger von den Produkten gekauft wird. Also helft mit, erzählt es weiter und lasst uns den Tieren eine Stimme geben. Die Internetseite findet ihr hier.

 

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Sternschild-Blog

Isegrim ist wieder da!

 

Lange habe ich überlegt, was ich euch über Wölfe mitteilen kann. Nachdem ich letztens die Erfahrung machen musste, dass selbst Hundebesitzer die Vorgänger ihrer Haustiere nicht in ihrer Umgebung haben möchten, schien mir das einzig sinnvolle die Menschheit über das Verhalten von Wölfe aufzuklären. Nach einen Beitrag vor einigen Wochen bei Heiko Anders fühle ich mich noch sicherer als je zu vor in unseren heimischen Wäldern, trotz des scheinbar „Angst einflößenden“ Vierbeiners.

 

Das erste Wolfspaar kam schon im Jahr 2000 nach Deutschland, jetzt nach 16Jahren fängt die Menschheit allerdings erst an sich Sorgen zu machen, weil Medien Geschichten aus alten Märchen verbreiten die den Wolf falsch darstellen lassen und dabei gerne auch noch Falschnachrichten erfinden.

 

Nun aber mal zu der Lebensweise unserer heimischen Fellbündel. Der Wolf lebt in einem Rudel, welches aus den Elterntieren besteht, dazu kommen die Jährlinge welche die Aufgabe haben auf ihre noch jüngeren Geschwister aufzupassen. Die Elterntiere werden einfache Bürger und Spaziergänger jedoch nie zu Gesicht bekommen, da sie mit ihrer langjährigen Erfahrung gelernt haben dem Untier „Mensch“ aus dem weg zu gehen. Sie sind außerdem dafür zuständig das Abendbrot zu beschaffen. Wer die Menschheit  also in Angst und Schrecken versetzt, sind die noch tollpatschigen, zur Jagt unfähigen Jährlinge. Manchmal etwas zu neugierig, kommt es dadurch zu Begegnungen  mit dem Menschen und schon ist das Geschrei groß. Nach 2-3 Jahren müssen jedoch auch die Jährlinge mal flügge werden und suchen sich somit ihr eigenes Territorium. Da unsere Wälder so zerpflückt sind, ist dies aber nicht immer einfach und weite Wanderungen müssen in kauf genommen werden. Diese Wanderwege können auch mal an Bundesstrassen vorbei führen und somit ist die Chance einen Menschen zu begegnen wieder groß, jedoch weiterhin ungefährlich.

 

Wölfe sind sehr soziale Tiere. Es wurde beobachtet das behinderte Tiere ihr Leben lang im Rudel der Eltern bleiben und auf die Jungwölfe aufpassen. Kommt ein 2tes Rudel in den Wald, in der schon eine Wolfsfamilie lebt, wird für die Neuankömmlinge sogar Platz gemacht und das Revier verkleinert.

 

Statistisch sterben jedes Jahr mindestens 40 Menschen durch Jagtunfälle. Die Dunkelziffer dürfte deutlich höher sein. Während in Europa 5 Angriffe durch Wölfe auf den Menschen in den letzten 50Jahren bekannt sind.

 

Wovor müssen wir also mehr Angst haben?

 

Ich hoffe, ich konnte euch mit diesen Artikel etwas die Angst nehmen und den ein oder anderen Denkanstoß ins rollen bringen.

 

 


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